Experten-Tipp: Barfußlaufen Experten-Tipp: Barfußlaufen

Warum und wie oft auch du barfuß laufen solltest, erfährst du hier...

von Pediquick | 17. Dezember 2016

Fachleute sind sich einig: Barfußlaufen ist das Beste für die Füße! Denn meist sorgen erst die
Schuhe für Fußdeformationen: Knick-, Senk- und Spreizfüße lassen grüßen. Deshalb raten Ärzte
dazu, mehr barfuß zu laufen. Aus diesem Grund haben wir unseren PediQuick übrigens ohne
Fußbett und zu allen Seiten hin offen gemacht – für das Barfuß-Gefühl!

WARUM IST BARFUSSLAUFEN SO GUT?

Anders als in Schuhen liegt die Belastung beim Barfußlaufen eher auf Vor- und Mittelfuß. Der Fuß
federt so den ersten Aufprall besser ab, kann ganz natürlich abrollen und das Knie wird weniger
stark belastet. Der Fuß bleibt in seiner natürlichen Form – ohne von einem Schuh eingeengt und
geformt zu werden. Dazu stärkt und kräftigt Barfußlaufen die Füße besser als jede andere Übung
und das schützt vor Fußfehlstellungen, Hühneraugen, Fersenspornen und mehr.

ABER OHNE SCHUHE GEHT ES NICHT!

Es ist ganz klar, dass Schuhe im heutigen Alltag unverzichtbar sind. Doch schon zehn Prozent
deines Tages barfuß zu laufen (oder mit warmen Socken an den Füßen) hilft! Ausgehend von
sechzehn Stunden, in denen du wach bist, wären das gut eineinhalb Stunden. Und das muss ja
nicht am Stück sein, sondern kann ganz einfach auf den Tag verteilt werden. Morgens läufst du
wahrscheinlich sowieso barfuß durch dein Zuhause, in der Arbeit kannst du mal die Schuhe unter
dem Schreibtisch abstreifen und abends pfefferst du sie einfach herzhaft in die Ecke. So kannst
du deinen Füßen langfristig und effektiv etwas wirklich Gutes tun!

PEDIQUICK – FÜR DAS BARFUSS-GEFÜHL

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